Mit modularen Anbauten und Aufstockungen ruck, zuck neuen Raum schaffen

Ein eigenes Haus vermittelt uns das Gefühl, angekommen zu sein. Dort finden wir die nötige Ruhe und Erholung vom alltäglichen Trubel. Doch gerade haben wir uns im neuen Eigenheim gut eingelebt, kommt es im Leben anders als gedacht! Beispielsweise wirft ein neuer Job alle sorgsam durchdachten Pläne für die Zukunft über den Haufen und ein Ortswechsel wird unvermeidbar. Nur – was passiert dann mit dem Eigenheim?

 

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Fertighäuser bieten genug Platz zum Leben. Wird mehr Wohnfläche gewünscht, lassen sich Einzelmodule miteinander kombinieren. (Foto: HLC/Smart House GmbH)

 

Ein Umzug in eine andere Stadt stellt viele Hausbesitzer vor die unangenehme Entscheidung: verkaufen oder lieber vermieten? Egal wofür man sich entscheidet – es ändert meist nichts daran, dass es uns schwerfällt, das Heim, in dem wir uns wohlfühlen, so einfach hinter uns zu lassen.

Wie toll wäre es daher, wenn wir unsere eigenen vier Wände beim Umzug mitnehmen könnten? Mit speziellen Fertighäusern wird dieser Wunsch Wirklichkeit. Ein cleveres Konzept der modularen Bauweise ermöglicht, dass die Häuser in der unternehmenseigenen Produktionshalle innerhalb von nur sechs bis acht Wochen am Stück gefertigt werden und im Anschluss als flexibler Wohn- und Lebensbegleiter zur Verfügung stehen.

 

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Egal ob Arbeits-, Kinder- oder Gästezimmer, die modularen Anbauten und Aufstockungen können ganz nach eigenen Wünschen gestaltet werden. (Foto: epr/Smart House GmbH)

 

Dabei werden die Einzelmodule individuell geplant und können zudem beliebig zu einer Kombination erweitert werden. Und so simpel laufen Ein- oder Umzug ab: Jedes Haus-Modul wird per Schwerlasttransporter zum gewünschten Standort gebracht und dort mit einem Kran auf dem Fundament platziert.

Auf der Baustelle selbst sind nur wenige Vorarbeiten nötig. Für die Basis lässt sich am besten ein Streifen- oder Punktfundament verwenden, das eine Unterlüftung des Eigenheims ermöglicht, oder ein Schraubfundament, welches beim Umziehen mitgenommen werden kann.

 

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Und so simpel laufen der Ein- oder Umzug ab: Ein Kran hebt das Modul auf einen Schwerlasttransporter und dieser bringt es dann zum gewünschten Standort. (Foto: HLC/Smart House GmbH)

 

Der Vorteil dieser Fundamentvariante liegt darin, dass auch nach Wohnsitzwechsel das Grundstück anderweitig Verwendung finden kann. Möchte man mit einer Modulkombination umziehen, werden die Module erst voneinander getrennt, um dann vor Ort wieder zusammengesetzt zu werden. Fest steht: Mit Fertighäusern wird nichts zurückgelassen – und den Umzugswagen spart man sich auch.