Das Dach schützen und sanieren – Mit effektiver Abdichtung das Obergeschoss wieder fit machen

Wir Menschen nörgeln gerne über den harten und langen Winter. Doch während wir uns bei kaltem Wind, Schnee und Hagel entweder entsprechend kleiden können oder die eigenen vier Wände einfach gar nicht verlassen, sind unsere Häuser – und dabei vor allem das Dach – den teilweise extremen Witterungen ausgesetzt.

Umso wichtiger, das Frühjahr zu nutzen, um der in Mitleidenschaft gezogenen Bedachung die benötigte Pflege zukommen zu lassen und sie gleichzeitig fit zu machen für das restliche Jahr – denn nach Sommer und Herbst kommt der nächste Winter bestimmt.

 

Dach schützen und sanieren
Die Dispersion wird entweder mit einer Rolle, einer Bürste – oder, wie hier zu sehen – per Airless-Spritzverfahren in einer Schichtdicke von zwei Millimetern aufgetragen. (Foto: HLC/hahne)

 

Profi-Qualität, mit der auch der Laie seinem Dach wieder den verdienten Schutz verleihen kann, ist dabei durchaus möglich. Die Lösung: eine gebrauchsfertige, lösemittel- und weichmacherfreie Acrylat-Dispersion, die sich zur Abdichtung von unterschiedlichen Dächern eignet.

Das reicht von Flachdächern mit Gefälle über verzinkte Blechdächer bis hin zu Steildächern aus Beton- oder Ziegeldachsteinen. Dabei ist sie hochelastisch, wasserdampf- durchlässig und vor allem witterungsbeständig.

 

Dach schützen und sanieren
So kommt das Dach sicher durch alle Jahreszeiten: Dank einer Acrylat-Dispersion ist die Hausabdeckung bei jeder Witterung bestens geschützt. (Foto: HLC/hahne)

 

So wird das Dach nach der Behandlung nahtlos dicht und zudem zuverlässig vor UV-Strahlung geschützt. Die sichere Verarbeitungstechnik der in den Farben Ziegelrot, Anthrazit, Grün und Kieselgrau erhältlichen Dispersion gewährleistet, dass die Anwendung auch vom Laien einfach durchgeführt werden kann.

Als Vorbereitung der Abdichtung sollte der Untergrund zunächst sauber, trocken und frei von losen Bestandteilen sowie Vermoosung sein. Als erster Anstrich ist je nach Beschaffenheit eine spezielle Grundierung erforderlich, meist reicht es aber aus, den Anstrich mit Wasser zu verdünnen.

Die eigentliche Auftragung erfolgt dann mittels Rolle, Bürste oder per Airless-Spritzverfahren in einer Schichtdicke von zwei Millimetern. Gibt es rissgefährdete Bereiche oder ist das Dach besonders beansprucht, empfiehlt sich ein zweiter Anstrich. Aufgrund der hellen Farbtöne der Dispersion wird im Anschluss an die Bearbeitung nicht nur die thermische Belastung der Dachfläche reduziert, sondern auch die der darunterliegenden Räume – und das bis zu 70 Prozent.